Es wird kalt - Track 05
Aug. 9th, 2011 07:09 pmFandom: Yu-Gi-Oh
Pairing: Yami no Malik x Malik
Song used: Ruhe - Eisbrecher
Zufrieden seufzend kuschelte sich Malik an die Brust seines Freundes. Dieser zog die Decke noch ein Stück höher, damit zumindest Maliks Körper bedeckt war.
„Also so könnten wir doch die ganze Reise verbringen, meinst du nicht?“ Mariku grinste und zog Malik noch ein bisschen dichter zu sich. „Das Bett ist stabil und kuschelig.“
Malik lächelte und sah nach oben zu seinem Geliebten. „Ein Bett und mich, mehr brauchst du wohl echt nicht im Leben.“
„Nein, warum auch, obwohl das Bett wäre nicht so wichtig. Hauptsache du bist da, dann gäbe ich mich auch mit dem Boden zufrieden.“
Malik lachte leise und stützte sich auf seine Hände damit er Mariku ansehen konnte. „Du denkst auch immer nur an das Eine was?“ Er küsste ihn sanft.
„Aber nur in Verbindung mit dir“, erwiderte Mariku nuschelnd. Wieder küsste Malik ihn und er erwiderte den Kuss zärtlich. „Ich liebe dich.“
„Ich liebe dich auch.“ Malik lächelte und ließ sich wieder auf Marikus Brust sinken.
Ruhe kehrte zwischen den beiden Jungen ein und Mariku spielte mit den Haaren seines Liebsten. Er ließ die einzelnen Strähnen durch seine Finger gleiten.
„Hast du eigentlich damals gedacht, dass wir zusammenkommen würden?“, durchbrach Malik nach einer Weile die Stille.
„Nein.“
„Nicht?“ Malik sah verwundert auf.
„Na ja, ich hätte nie gedacht dass ich eine Chance bei dir hätte. Eigentlich war ich von Anfang an überzeugt du würdest dich für den anderen Typen entscheiden. Immerhin konnte er dir viel mehr bieten als ich.“
„Stimmt, der hat mich wirklich vergöttert“, sagte Malik nachdenklich und begann kleine Kreise mit seinem Finger auf Marikus Brust zu ziehen.
„Und warum hast du dich dann doch für mich entschieden?“, wollte Mariku wissen.
„Weil ich die Art mochte wie du mit mir umgegangen bist. Er hat mir zwar alles zu Füßen gelegt, aber nur materielle Dinge. Du warst da ganz anders.“
„Ich hatte ja auch nichts“, grinste Mariku. „Aber ich hab mir oft gedacht ‚Scheiße Mariku, gegen den Kerl hast du doch nie eine Chance’ und dann hast du mich ganz plötzlich geküsst. Ich war der glücklichste Mann der Welt in diesem Moment.“
„Bist du jetzt nicht mehr der glücklichste Mann der Welt?“, neckte Malik seinen Geliebten war von seiner Antwort aber überrascht.
„Nein, jetzt nicht mehr.“ Malik hob die Augenbrauen und wollte schon etwas dazu sagen, aber dann sprach Mariku weiter: „Jetzt bin ich der glücklichste Mann der ganzen Galaxis.“
„Jetzt wirst du kitschig“, kicherte Malik, doch seine Wangen hatten sich leicht rosa verfärbt.
„Na und? Das bist du doch schon die ganze Zeit.“
„Hm, ich musste dich an diesem Abend einfach küssen, sonst hätte es wohl noch Monate gedauert bis ich einen Kuss von dir bekommen hätte.“
„Ich bin eben schüchtern.“
„Was man nicht glaubt wenn man dich sieht.“
„Tja...“
Wieder wurde es still zwischen den beiden Ägyptern und Malik schloss seine Augen. Er lauschte auf Marikus gleichmäßigen Herzschlag. Er mochte diese Momente der Ruhe in denen sie beide einfach nur dalagen, sich unterhielten und die Nähe des jeweils anderen genossen. So war es nur selten, denn öfters flogen zwischen ihnen ganz schön die Fetzen, aber sie vertrugen sich danach immer wieder.
„Du bist nicht schüchtern“, widersprach Malik und grinste leicht.
„Doch bin ich.“
„Und warum bin ich am Morgen nach dem Kuss nackt in deinem Bett aufgewacht?“
Ein mehr als zufriedenes Grinsen legte sich auf Marikus Lippen. „Du hast dich eben von mir flachlegen lassen, das ist alles.“
„Aber du bist ja schüchtern.“
„Natürlich, der Kuss war halt so ein kleiner Anstoß, den ich gebraucht habe um das zu tun was ich schon von unserer ersten Begegnung an tun wollte.“
„Du wolltest mich schon die ganze Zeit vögeln?“
„Natürlich wollte ich das. Hallo? Du siehst immerhin verdammt heiß aus.“
Ein leichter Rotschimmer kroch über Maliks Wangen. Es war ihm immer noch unangenehm wenn Mariku ihm Komplimente machte. „Ach ja, tue ich das“, sagte Malik schnell um von seiner Verlegenheit abzulenken. Er setzte sich auf den Schoß seines Geliebten und strich mit seinem Zeigefinger über dessen Brust.
„Du weißt das mich das geil macht“, hauchte Mariku und ließ seine Hände über Maliks nackten Rücken gleiten.
„Dich macht doch alles geil was ich tue“, lachte Malik und platzierte kleine Küsse auf der Brust des Älteren. Mariku grinste nur noch und wollte sich aufsetzen um Malik zu küssen, doch dieser drückte ihn wieder auf das Bett zurück. „Es ist genug für heute“, erklärte Malik, der die wahren Absichten seines Yamis erkannt hatte.
„Komm schon, nur noch einmal“, bettelte Mariku und schob seine Unterlippe leicht vor.
„Das hast du vorhin auch schon gesagt.“ Malik legte sich wieder neben seinen Freund und kuschelte sich fest an ihn. Ein enttäuschtes Seufzen kam aus Mariku Kehle, doch er sah ein, dass er keine Chance mehr hatte noch mehr Sex mit Malik zu bekommen, deshalb legte er ergeben seinen Arm um Maliks nackten Körper und schloss seine Augen.
Malik tat es ihm gleich. Er mochte die Wärme die von seinem Yami ausging und seinen Geruch, vermischt mit dem Schweiß ihrer Anstrengungen, er fühlte sich geborgen wenn er bei ihm war. Als er Mariku wieder getroffen hatte war er schon fast mit jemand anders zusammen gewesen. Dieser junge Mann, er wusste jetzt noch nicht einmal mehr seinen Namen, hatte ihm einfach alles zu Füßen gelegt. Er war neben Seto der Reichste, den er kannte, doch Malik hatte sich bei ihm nie so wirklich wohl gefühlt, doch es war ihm auch schwer gefallen ihn abzulehnen. Deshalb war er froh als Mariku wieder aufgetaucht war. Sie hatten sich einige Zeit lang nicht gesehen gehabt und Malik hatte sich sehr über das Wiedersehen gefreut.
Schließlich hatten sich sein Verehrer und Mariku einen heftigen Kampf um ihn geliefert. Sie hatten beide um seine Aufmerksamkeit gebuhlt. Sein Verehrer hatte ihm Geschenke gemacht und ihn teuer zum Essen ausgeführt und Mariku? Mariku hatte nicht viel gehabt dass er ihm hätte schenken können, doch er hatte immer sein Bestes gegeben und hatte Malik oft zum Lachen gebracht. Bei ihm hatte er sich einfach wohl gefühlt, weswegen er sich auch für Mariku entschieden hatte. Malik fühlte wie seine Lider schwerer wurden und beschloss sich dem Schlaf zu ergeben. Etwas Ruhe würde ihm nicht schaden.
::Ende Track 05: Ruhe :: Instrumental :: 00.58 min.::
::Die Fahrt geht weiter in Track 06: Angst? :: 04.15 min.::
Pairing: Yami no Malik x Malik
Song used: Ruhe - Eisbrecher
Zufrieden seufzend kuschelte sich Malik an die Brust seines Freundes. Dieser zog die Decke noch ein Stück höher, damit zumindest Maliks Körper bedeckt war.
„Also so könnten wir doch die ganze Reise verbringen, meinst du nicht?“ Mariku grinste und zog Malik noch ein bisschen dichter zu sich. „Das Bett ist stabil und kuschelig.“
Malik lächelte und sah nach oben zu seinem Geliebten. „Ein Bett und mich, mehr brauchst du wohl echt nicht im Leben.“
„Nein, warum auch, obwohl das Bett wäre nicht so wichtig. Hauptsache du bist da, dann gäbe ich mich auch mit dem Boden zufrieden.“
Malik lachte leise und stützte sich auf seine Hände damit er Mariku ansehen konnte. „Du denkst auch immer nur an das Eine was?“ Er küsste ihn sanft.
„Aber nur in Verbindung mit dir“, erwiderte Mariku nuschelnd. Wieder küsste Malik ihn und er erwiderte den Kuss zärtlich. „Ich liebe dich.“
„Ich liebe dich auch.“ Malik lächelte und ließ sich wieder auf Marikus Brust sinken.
Ruhe kehrte zwischen den beiden Jungen ein und Mariku spielte mit den Haaren seines Liebsten. Er ließ die einzelnen Strähnen durch seine Finger gleiten.
„Hast du eigentlich damals gedacht, dass wir zusammenkommen würden?“, durchbrach Malik nach einer Weile die Stille.
„Nein.“
„Nicht?“ Malik sah verwundert auf.
„Na ja, ich hätte nie gedacht dass ich eine Chance bei dir hätte. Eigentlich war ich von Anfang an überzeugt du würdest dich für den anderen Typen entscheiden. Immerhin konnte er dir viel mehr bieten als ich.“
„Stimmt, der hat mich wirklich vergöttert“, sagte Malik nachdenklich und begann kleine Kreise mit seinem Finger auf Marikus Brust zu ziehen.
„Und warum hast du dich dann doch für mich entschieden?“, wollte Mariku wissen.
„Weil ich die Art mochte wie du mit mir umgegangen bist. Er hat mir zwar alles zu Füßen gelegt, aber nur materielle Dinge. Du warst da ganz anders.“
„Ich hatte ja auch nichts“, grinste Mariku. „Aber ich hab mir oft gedacht ‚Scheiße Mariku, gegen den Kerl hast du doch nie eine Chance’ und dann hast du mich ganz plötzlich geküsst. Ich war der glücklichste Mann der Welt in diesem Moment.“
„Bist du jetzt nicht mehr der glücklichste Mann der Welt?“, neckte Malik seinen Geliebten war von seiner Antwort aber überrascht.
„Nein, jetzt nicht mehr.“ Malik hob die Augenbrauen und wollte schon etwas dazu sagen, aber dann sprach Mariku weiter: „Jetzt bin ich der glücklichste Mann der ganzen Galaxis.“
„Jetzt wirst du kitschig“, kicherte Malik, doch seine Wangen hatten sich leicht rosa verfärbt.
„Na und? Das bist du doch schon die ganze Zeit.“
„Hm, ich musste dich an diesem Abend einfach küssen, sonst hätte es wohl noch Monate gedauert bis ich einen Kuss von dir bekommen hätte.“
„Ich bin eben schüchtern.“
„Was man nicht glaubt wenn man dich sieht.“
„Tja...“
Wieder wurde es still zwischen den beiden Ägyptern und Malik schloss seine Augen. Er lauschte auf Marikus gleichmäßigen Herzschlag. Er mochte diese Momente der Ruhe in denen sie beide einfach nur dalagen, sich unterhielten und die Nähe des jeweils anderen genossen. So war es nur selten, denn öfters flogen zwischen ihnen ganz schön die Fetzen, aber sie vertrugen sich danach immer wieder.
„Du bist nicht schüchtern“, widersprach Malik und grinste leicht.
„Doch bin ich.“
„Und warum bin ich am Morgen nach dem Kuss nackt in deinem Bett aufgewacht?“
Ein mehr als zufriedenes Grinsen legte sich auf Marikus Lippen. „Du hast dich eben von mir flachlegen lassen, das ist alles.“
„Aber du bist ja schüchtern.“
„Natürlich, der Kuss war halt so ein kleiner Anstoß, den ich gebraucht habe um das zu tun was ich schon von unserer ersten Begegnung an tun wollte.“
„Du wolltest mich schon die ganze Zeit vögeln?“
„Natürlich wollte ich das. Hallo? Du siehst immerhin verdammt heiß aus.“
Ein leichter Rotschimmer kroch über Maliks Wangen. Es war ihm immer noch unangenehm wenn Mariku ihm Komplimente machte. „Ach ja, tue ich das“, sagte Malik schnell um von seiner Verlegenheit abzulenken. Er setzte sich auf den Schoß seines Geliebten und strich mit seinem Zeigefinger über dessen Brust.
„Du weißt das mich das geil macht“, hauchte Mariku und ließ seine Hände über Maliks nackten Rücken gleiten.
„Dich macht doch alles geil was ich tue“, lachte Malik und platzierte kleine Küsse auf der Brust des Älteren. Mariku grinste nur noch und wollte sich aufsetzen um Malik zu küssen, doch dieser drückte ihn wieder auf das Bett zurück. „Es ist genug für heute“, erklärte Malik, der die wahren Absichten seines Yamis erkannt hatte.
„Komm schon, nur noch einmal“, bettelte Mariku und schob seine Unterlippe leicht vor.
„Das hast du vorhin auch schon gesagt.“ Malik legte sich wieder neben seinen Freund und kuschelte sich fest an ihn. Ein enttäuschtes Seufzen kam aus Mariku Kehle, doch er sah ein, dass er keine Chance mehr hatte noch mehr Sex mit Malik zu bekommen, deshalb legte er ergeben seinen Arm um Maliks nackten Körper und schloss seine Augen.
Malik tat es ihm gleich. Er mochte die Wärme die von seinem Yami ausging und seinen Geruch, vermischt mit dem Schweiß ihrer Anstrengungen, er fühlte sich geborgen wenn er bei ihm war. Als er Mariku wieder getroffen hatte war er schon fast mit jemand anders zusammen gewesen. Dieser junge Mann, er wusste jetzt noch nicht einmal mehr seinen Namen, hatte ihm einfach alles zu Füßen gelegt. Er war neben Seto der Reichste, den er kannte, doch Malik hatte sich bei ihm nie so wirklich wohl gefühlt, doch es war ihm auch schwer gefallen ihn abzulehnen. Deshalb war er froh als Mariku wieder aufgetaucht war. Sie hatten sich einige Zeit lang nicht gesehen gehabt und Malik hatte sich sehr über das Wiedersehen gefreut.
Schließlich hatten sich sein Verehrer und Mariku einen heftigen Kampf um ihn geliefert. Sie hatten beide um seine Aufmerksamkeit gebuhlt. Sein Verehrer hatte ihm Geschenke gemacht und ihn teuer zum Essen ausgeführt und Mariku? Mariku hatte nicht viel gehabt dass er ihm hätte schenken können, doch er hatte immer sein Bestes gegeben und hatte Malik oft zum Lachen gebracht. Bei ihm hatte er sich einfach wohl gefühlt, weswegen er sich auch für Mariku entschieden hatte. Malik fühlte wie seine Lider schwerer wurden und beschloss sich dem Schlaf zu ergeben. Etwas Ruhe würde ihm nicht schaden.
::Ende Track 05: Ruhe :: Instrumental :: 00.58 min.::
::Die Fahrt geht weiter in Track 06: Angst? :: 04.15 min.::